tagebuch-oktober
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02.10.2001

 

 

Ach!

 

Bustra wollte es nicht, aber er musste ihn schnuppern, diesen „faulen Fleck des Bürgertums“: das Glück! Bustra stand in der Lottozentrale, vor ihm ein ihm bekannter fetter Taxiunternehmer, der seinen Lottoschein checken ließ: 5 Richtige mit Zusatzzahl, 137.000 DM! Danach kam der Typ, der 50 Taxis besitzt, in Bustras Stehcafe, trank einen Kaffee ... und ... gab Bustra ... 5 Pfennige Trinkgeld (seit gestern gelten die neuen Preise: Kaffee 1,95 DM)!

 

Und ach!

 

Lauter letzte Tage.

 

Am Sonntag spazierten Thomas und Hajo durch den Grafenberger Wald, tranken später im Paco`s Kaffee, dann Wein. Bustra kam abends dazu.

 

Es war der letzte Sonntag davor.

 

Den Montag Abend hat Hajo, erschöpft von Konferenzen, verschlafen, so dass er mit Thomas keinen Wein mehr trinken konnte.

 

Es war der letzte Montag davor.

 

Heute, Dienstag Abend, aßen wir gemeinsam eine Hühnersuppe.

 

Es war der letzte Dienstag davor.

 

Die Rekonquista nimmt unerbittlichen ihren Lauf, auch ohne „Re...“.

Auf jeden Fall sollte die Rücken – Tätowierung von Svenni Ottke nicht vergessen werden.

 

03.10.2001

 

 

Ach,

 

unser Freund, wie er heute beim Knobeln am großen runden Tisch vorne links saß, blond, blauäugig, mit markigen Zügen um den Mund, schwarzer Wildleder – Jacke, blauem Hemd. Wir werden ihn nie vergessen, so, wie er da heute saß im Gegenlicht. Nie mehr werden wir ihn so sehen. Er wird ein Anderer werden.

Obwohl er sich für unbesiegbar erklärte, verlor er die zweite Runde beim Knobeln. Das ist gut so: „Pech im Spiel – Glück bei den Frauen!“

 

Später haben wir (Hermann, Jockey – Fritz, Computer – Thomas, Hajo und Bustra) nach einer kleinen Probe die Arie angestimmt:

 

„Es locken die Schönen

mit zärtlichen Tönen ...

 

Granada!“

 

Den weiteren Text kannten wir leider nicht ... (verzeihe uns das, G. in G. !).

 

Heute ist der letzte Mittwoch davor.

 

Zeit für ein Jägerschnitzel beim Griechen um die Ecke und die andere Tante: Maria Cron.

 

Ach!

 

Wer weiß, was kommen wird: das Unwägbare der Existenz.

 

Wird unser Freund als Flamenco – Tänzer wiederkommen, mit klirrenden Eisen – Absätzen und eingelegter Hasenpfote den Boden treten? Und was wird er dann rufen? „Olè!“ „Hossa!“ „Hoppla!“ ?

 

Hauptsache: er fällt nicht aus dem Fenster!

 

08.10.2001

 

 

Die Fahnen klirren kalt im herbstlich – böigen Südwind: auf Halbmast, denn unser Freund ist seit letzten Freitag bei G. in Granada.

 

Was sind wir ohne ihn? Nun, immer noch wir selbst. Aber wer ist man schon ... „selbst“?

 

Am vergangenen Freitag Abend irrten wir durchs Puff – Viertel, zwängten uns durch schwule Stricher, um an der Ecke Charlottenstraße einen hervorragenden Dorade beim Türken zu essen. Verzweifelt erreichten wir ihn spät in der Nacht via Handy. Auf unsere gespannte Frage, wie es ihm gehe, antwortete er nur kühl: „Bestens!“

 

Seinen Sancho Bakioski mit dem blauen Eselsauto hat er einfach zurückgelassen. Statt der Rosinante hat er einen Flieger genommen, und nun hat Don Thomaso nur noch Augen für seine Donna Dulcinea. Höhnisch grinst uns sein Satz im Gästebuch an: „Ich bleibe hier!“

 

Und wir, um es mit Else Lasker – Schüler zu sagen: „Wir werden jetzt immer ganz allein sein, wie der große blonde Engel, der neben uns ging!“

 

Fortuna – Thomas hatte eine hervorragende Idee, musste dann aber nebenan bei PLUS Klopapier kaufen, und darüber blieb diese Idee auf der Strecke: einfach vergessen!

 

Jockey – Fritz (73) hat drei junge Männer „aufgemischt“, die vor dem Mietshaus, in dem er wohnt, ein Motorrad betrachteten. Resultat: zwei Platzwunden in Fritz` Gesicht, weil er sich einen der Burschen, der auf ihn ein trat, „nicht richtig vornehmen konnte“ ... Polizei? Krankenwagen? Natürlich nichts davon, Ehrensache ... !

 

Hermann, nachmittags schon volltrunken, hat uns alle für „Arschlöcher“ erklärt, die sich nach Geschäftsschluss „hinten wie die Schwulen zusammendrängen“. Übermorgen fliegt er nach Mallorca, danach will er in diesem „Etablissement“ nicht mehr erscheinen, schon allein wegen der Preiserhöhungen, für die, seiner Meinung nach, Hajo verantwortlich ist ...

Tschüss Hermann, wir wünschen dir, trotz allem, alles Gute für dein weiteres Leben, denn in nüchternem Zustand warst du ein netter, interessanter Mensch – aber eben nur in diesem Zustand!

 

Nach den gestrigen militärischen Aktionen der Amerikaner und Engländer gegen Afghanistan haben Bustra und Hajo sich sehr ernsthaft gefragt, was sie selbst, „ganz persönlich“, gegen die Eskalation der Gewalt tun könnten. Nun, sie haben einige Gläser Wein „gegen den Terror“ getrunken und dabei einige Zigaretten „gegen Rechts“ geraucht, um einen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten.

 

Die folgende (weiße) Seite erzählt vom Glück unseres Freundes Computer – Thomas mit G. in Granada:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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09.10.2001

 

Obwohl von mehreren Zeugen unabhängig voneinander als “Spanier” identifiziert, hat Bustra sich vor unseren Augen als “Spanier” disqualifiziert, da er nicht in der Lage war, den spanischen Eintrag im Gästebuch von G. u. T. aus G. zu übersetzten. Stattdessen hat er wieder einmal wild gestikulierend behauptet, er sei kein Spanier, und außerdem gebe es bei ihm keine Zigarren! Nun ja, wir lassen das mal so stehen ... Gerüchte besagen jedenfalls, dass die albanische Nationalversammlung darüber berät, ihm den Ehrentitel „Freund und Retter aller Albaner“ zu verleihen?

 

Carlos ist wieder einmal in den Wäldern bei Norf verschwunden, und mit ihm auch unsere „Inside – Cafe“ – Webside ...! Hör gut zu, Carlos: erstens sind unsere beiden schlecht gelaunten ukrainischen Freunde auf der Suche nach dir, und zweitens wird dir vorläufig der Beiname „der Glückliche“ aberkannt und statt deiner Computer – Thomas da unten in Granada zuerkannt, dessen Glück wir auf der obigen (weißen) Seite detailliert geschildert haben. Wir gehen davon aus, dass er dem noch Einiges hinzufügen wird!

 

Ein schwarzafrikanischer Klient von Justiz – Heinz Dieter, der verzaubert war, ist auf eine komplizierte, für uns schwer nachvollziehbare Weise nun wieder ent – zaubert. Heinz Dieter aber macht sich Sorgen, da er selbst noch nicht ent – zaubert ist, und das funktioniert nur über drei Buschmänner in Zentralafrika, zu denen er zur Zeit keinen Kontakt hat.

 

Gestern parkte gegenüber die schöne Ute, grüßte freundlich und ... ging vorbei.

 

Heute war ein schöner, sonniger Herbsttag, zugleich für einige Bevölkerungsgruppen ein hoher Feiertag: wir merkten es erst angesichts der kreisenden fensterlosen Ford – Transits mit polnischen Kennzeichen: it`s Sperrmüll – Time!

 

Bustra wäre satt geworden, wenn Hajo ihm nicht ein Stück seiner Pizza weggefressen hätte.

 

Ein Neuer im Stehcafe wollte wissen, wo man hier „Gras“ kriegt. „Kein Problem“, meinte Bustra, „es gibt hier ganz in der Nähe den Hanielpark und den Volksgarten mit umfangreichen Grasflächen, auf denen man sich kostenlos bedienen kann...“

 

Es ist schön, anderen so einfach helfen zu können!

 

In Mönchengladbach soll gestern ein „Killerfisch“ (Wels) im Stadtpark einen Dackel gefressen haben – der arme Dackel. Heute sitzt ein Anglerverein um den Park – Teich, um den „Killerfisch“ zu killen – armer Killerfisch!

 

Wir fühlen eben mit allen Kreaturen, auch mit Hermann, der jetzt in Mallorca ist.

 

11.10.2001

 

 

Ach! Unser Freund Computer – Thomas hat sich gestern spät abends telefonisch aus Granada gemeldet: hat die Alhambra gesehen und ist ... glücklich natürlich. Wir haben die Hoffnung, dass er nächste Woche doch zurückkommt ... sagte er wenigstens. Wir werden sehen.

 

In Flingern um die Ecke in der Bruchstraße wurde ein Briefumschlag mit arabischer Aufschrift gefunden. Danach Feuerwehr – Großeinsatz, heute Abend wird die Analyse der Universität hoffentlich ergeben, dass es sich nicht um Milzbrand – Erreger handelt!

Dunja war ganz blass, als sie den Milzbrand – Verdacht hörte, da sie ja um zwei Ecken wohnt. Künstler – Thomas hatte schon Pilsbrand, den er zum Glück (zusammen mit Dunja) mit drei Pils (am Nachmittag!) löschen konnte!

 

Fremdenlegion – Herbert erschien im Military – Look, zu dem aber die leichten Mokassins an seinen Füßen nicht passten. Als Erklärung dafür gab er an, dass er damit schneller den Rückzug antreten könne.

 

Draußen wird es noch einmal warm und sonnig, für Sonntag sind 26 Grad Celsius angekündigt.

 

Witz des Tages (von Jockey – Fritz): Cowboy Jim verlässt den Saloon und sieht, dass sein Pferd gestohlen worden ist. Mit schleppenden Schritten kehrt er in den Saloon zurück, streift seine Jacke nach hinten, zwei Pistolen werden sichtbar. Mit bedrohlicher Bass – Stimme sagt er in die ängstliche Stille des Saloons: „Jungs, wenn in zehn Minuten mein Pferd nicht wieder draußen steht, dann passiert das, was letztes Jahr bei gleicher Gelegenheit passiert ist!“ „Und was war da?“, erkundigt sich ein  Cowboy an der Theke. „Da bin ich zu Fuß nach Hause gegangen“, antwortet Jim.

 

11.10.2001

 

 

Ein sonnig warmer Herbsttag: Zeit für zarte Gefühle, aber ach! Nicht uns gehören sie, sie gehören unserem Freund da unten in Granada, und dort seine natürlich G.! Er hat sich nicht mehr gemeldet. Wahrscheinlich ist er zu glücklich, zu wenig Zeit ... Ach, man vergisst seine Freunde so schnell ... wir aber nicht!

 

Viel Freude bereitet uns ein Katalog von EURO – TOPS, darin besonders: „Der Bodygard – Paralyser, nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel, kann Sie wirksam vor zwielichtigen Gestalten schützen. Ein blitzartiger Schlag von bis zu 375.000 Volt macht jeden Angreifer kampfunfähig ... Schmerz, Verwirrung und Verlust des Gleichgewichts ... Sonderpreis 149 DM!“

Wir werden das Gerät anschaffen und erst mal unauffällig im Vorbeigehen an Passanten auf unserer Straße testen, vielleicht auch am Wochenende in der Altstadt, so unauffällig mitten im Gedränge ... Jockey – Fritz macht uns nur etwas Probleme, weil er, wenn die betreffende Person am Boden liegt, „noch mal nachlegen“ will, „vielleicht auch zweimal ...!“

Wir meinen: einmal genügt!

 

Schön ist auch die auf 6 Meter Distanz arbeitende „Hundeabwehr“ auf der Basis von Ultraschall – Technik“, so eine Art „Fernbedienung“ gegen Hunde, für die sich vor allem Bustra interessiert (auch für die Dressur geeignet, was besonders die Augen von Justiz – Heinz Dieter leuchten ließ ... von wegen des Schäferhundes in Frankreich, der jetzt sogar den Außenspiegel von Blandines Citroen vernichtet hat ... : „Jetzt ist er dran!“).

 

In die engere Wahl haben wir noch genommen: ein Anti – Schnarch – Kissen, ein Mini - Alkoholmeßcomputer und „Die bellende Alarmanlage: Der elektronische Wachhund“.

 

Wir schlafen mal eine Nacht drüber (wahrscheinlich alles nur „grober Unfug ...!“):

 

Dunja war hier: ohne Milzbrand, Künstler – Thomas wieder mit Pilsbrand.

 Entwarnung in Flingern: nur flügellahme Enten!

 

17.10.2001

 

 

Ach, unser Freund, den wir jetzt gar nicht mehr ohne seine Freundin denken können ...!

 

Fast hielten wir ihn für verloren in den Weiten Granadas ...  und in denen von G. ... – aber siehe da, sie haben ein Lebenszeichen im Gästebuch hinterlassen. “Sic!“, würde der Lateiner sagen.

 

Also, G. und T. in G., hört uns gut zu: Bestens, dass ihr euch da unten gut fühlt, bestens! Aber ist das „die Welt“ ...? „Die Welt“ als unser Wille und unsere Vorstellung befindet sich hier in Flingern in Bustras Stehcafe, wo wir uns in die Büsche geschlagen haben – wo sonst ...?!

 

„Die Welt“ – das ist das Territorium hinter den Büschen, in die man sich geschlagen hat!

 

Draußen wird es langsam kühl: Zeit für gegrillte Enten und Gänse, am besten mit Rotkohl und Klößen („halb und halb“). Am Wochenende wird der Grill angeworfen, hinten in Bustras Stehcafe: langsam dreht sich das Federvieh, der Duft zieht nach vorn: wir haben Hunger!

 

Oder sollten wir unserem Freund übermorgen besser eine Paella zubereiten (ohne Schwein natürlich!), dazu eine Sangria ... oder hat er genug davon ...?

 

 

Wir wissen es nicht.

 

18.10.2001

 

 

Ach, unser Freund: packt er jetzt? Kommt er morgen? Wird er noch der sein, der er war, damals vor zwei Wochen, als er blond, blauäugig im Jeanshemd am runden Tisch vorne links stand und Hajo ihm sagte: „So werde ich dich immer in Erinnerung behalten!“ ... ?

 

Oder kommt er morgen und sagt: „Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet!“ ... ?

 

Oder kommt er vielleicht gar nicht ... ?

 

Gestern Abend saß Hajo allein (nicht einsam!) im EULER HOF, aß Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln ... und dachte an seinen Freund, der dies eben hier oft gegessen hatte – werden diese Zeiten wiederkommen ... ?

 

Wir hoffen, morgen erste Antworten auf diese – und andere – Fragen zu erhalten.

 

Hier ist jetzt die edle LAVAZZA – Zeit angebrochen, benannt nach einem edlen italienischen Automaten, der Espresso, Cappuccino, Cafe con leche produziert: ihr edlen Spanier da unten, verzeiht uns den italienischen Automaten!

 

Wir grüßen die Fremde in Berlin und werden ihre Grüße an Dunja, Ludwig und Künstler – Thomas ausrichten. Dunjas Ausstellungskatalog ist im Druck, und wir sind schon alle gespannt, was wir Kunst – Banausen da zu sehen bekommen ... !? Jedenfalls hat sie laut gelacht über das, was sie da jetzt produziert – aber was heißt das schon?

 

23.10.2001

 

Hallo, ihr Mädels da unten in Granada: Grüße zurück! Hier herbstet und regnet es, die Blätter fallen. Don Thomaso hat dieses verklärte Lächeln, wenn er an „damals“ denkt ... Bustra und Hajo versuchen sein Glück freundschaftlich zu ertragen ... was nicht immer leicht ist ...!

 

Hermann ist seit heute zurück aus Mallorca, auberginen – rot wie seine Jacke. Justiz – Heinz Dieter ist am Sonntag mit Blandine dorthin geflogen. Was aus dem Schäferhund wird, wissen wir nicht. Heinz Dieter liebäugelt in Mallorca mit einer Unterbringung im dortigen Kloster – aus Kostengründen ... ?!

 

Jetzt gibt es hier sogar einen großen cafe con leche, nur an dem Geräusch beim Aufschäumen der Milch muss noch gearbeitet werden (ziemlich nervtötend!).

 

Heute Mittag waren vier Dachdecker hier in schwarzer Cord – Arbeitskleidung. In Deutschland singt man: „Am Arsch hängt der Hammer – beim Dachdecker links!“ Bei diesen Dachdeckern hing der Hammer zwar am Arsch – aber rechts! Wir konnten das Problem nicht lösen, da sie bald wieder weg waren.

 

Letzten Samstag war hier großes (vorgezogenes) Sankt – Martin – Essen mit Bustra, Hajo, Computer- und Künstler – Thomas sowie Dunja: zwei (!) junge polnische Mastgänse, hier im hinteren Raum gegrillt (die erste nur für Bustra als appetiser ...!), Klöße „halb und halb“, Rotkohl mit Äpfeln, dazu eine pikante Soße aus dem Gänse – Bratensud (mit ordentlich Majoran und Rotwein, danke für den Feinschmecker – Tipp  von Fortuna – Thomas: Hajo hat noch den Saft einer Apfelsine dazugegeben: sehr pikant!). Trotz optimalen Grillens durch Bustra erwiesen sich die beiden Gänse leider als ziemlich  zähe Veteranen (aus dem letzten Jahr ...?) – aber geschmeckt hat es trotzdem sehr gut! Nur Dunja hat schon um Mitternacht Fahnenflucht begangen – etwa, weil sie nicht ihr spezielles „Wasser“ (zu 100 % aus Ouso bestehend ...) bekommen hat ... ? Wenn`s das war, Dunja, sag doch einfach was, du kriegst es ja ... !

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